Die Coronakrise ist… ansteckendsolidarisch

Welche Wege eröffnen sich, die in eine bedürfnisorientierte, befreite Gesellschaft führen können?

Tobi Rosswog
Von Tobi Rosswog
21. Mai 2020

Endlich schaffe ich ein zweites Interview mit Friederike Habermann zu schreiben. Das erste war im Rahmen der UTOPIKON zu ihrem spannenden Konzept Ecommony. Friederike ist Ökonomin und Historikerin und schreibt normalerweise Bücher. Nun ist sie unter die Blogger*innen gegangen und beschäftigt sich mit Solidarität, die wir gerade ganz praktisch um uns herum erleben.

AnsteckendSolidarisch zeigt in Kurzbeiträgen, mit zahlreichen Quellen zum Weiterlesen, wie sich in der Coronakrise „Wege eröffnen, die in eine bedürfnisorientierte, befreite Gesellschaft führen können“.

Foto: Portrait der Autorin Friedericke Habermann für das Interview über Solidarität in der Coronakrise
Friederike Habermann auf dem MOVE UTOPIA Zusammen!Treffen! 2017

Tobi Rosswog: Warum habt Ihr ansteckendsolidarisch.de initiiert?

Friederike Habermann: Wir haben gemerkt, dass es nicht einfach nur Panik oder Sensationslust ist, weshalb wir und eben auch viele andere gebannt die Entwicklung der Pandemie verfolgen. Sondern um zu verstehen: Es wird gerade alles anders. Der Alltag, und vieles, was uns so selbstverständlich schien. Das allein ist schon aufregend, aber gleichzeitig auch zu fühlen: Es kommt jetzt auch auf uns an! Nicht nur Abstand zu halten – ja, das auch. Doch außerdem: Solidarität zu zeigen. Zettel aufzuhängen, um Nachbar*innen zu helfen. Überlegen, wer noch Hilfe braucht. Freund*innen kontakten, die einsam sein könnten.

Es wird gerade alles anders.

Und dann purzelten die Informationen, was andere tun: Der Caterer, der nichts verkaufen kann, und nun seine Vorräte dafür verwendet, kostenlos Suppe auf der Straße zu verteilen. Das Ingenieursbüro, das auf den 3D-Druck von Atemmasken umstellt, und bekannt macht, wer welche brauche, solle sich melden, sie würden welche schicken. Ebenfalls kostenfrei. Nebenan.de und inzwischen sogar Volksbanken, die eigene Webseiten aufbauen, damit Menschen ihren Lieblingsläden oder Kneipen Spenden zukommen lassen können.

Tobi Rosswog: Was leitest du daraus ab?

Friederike Habermann: Das alles sind tauschlogikfreie Praktiken, wie ich sie in meinen Büchern Ecommony und ausgetauscht vertrete. Denn als die Atemschutzmasken knapp wurden, zeigte sich darin doch nur der ganz normale Marktmechanismus: Die Güter gehen nicht dahin, wo sie gebraucht werden, sondern dahin, wo das Geld ist. An dieser Logik verhungern Menschen, seit es den Weltmarkt gibt.

Normalerweise fällt es uns nicht auf, weil wir ja zumindest so viel Geld haben, dass unsere Grundbedürfnisse gedeckt sind. Und alles andere gilt dann als verzichtbarer Luxus. Dabei wären, von den umweltschädlichen natürlich abgesehen, auch die meisten sogenannten Luxusgüter durchaus für alle vorhanden, wenn sie nicht als Eigentum gehalten den Großteil der Zeit ungenutzt rumstehen müssten.

Mit Corona wurde also nur offensichtlich, dass Reichtum auf Elend beruht. Das sind Menschen jetzt weniger bereit zu akzeptieren. Denn das neue Gefühl von Solidarität beschränkt sich nicht nur auf die Nachbar*innen.

Als die Atemschutzmasken knapp wurden, zeigte sich darin doch nur der ganz normale Marktmechanismus: Die Güter gehen nicht dahin, wo sie gebraucht werden, sondern dahin, wo das Geld ist. An dieser Logik verhungern Menschen, seit es den Weltmarkt gibt.

Tobi Rosswog: Siehst du Chancen, dass es in ähnlich solidarischer Weise auch nach der Krise weitergehen kann?

Friederike Habermann: Absolut! Mit den gelebten solidarischen Praktiken geht auch ein anderes Denken einher. Und was möglich ist und was nicht, liegt wesentlich an dem, was wir für selbstverständlich halten. Bisher galten Großbanken als systemrelevant. Menschen an der Basis sagten in der Regel nichts dazu. Nun aber wird es von den Balkonen gerufen: Systemrelevant sind Pflegeberufe!

Systemrelevant sind Pflegeberufe!

Nun fassen wir uns an den Kopf, wenn Pfleger*innen nicht mal die Hälfte von VW-Arbeitern* verdienen, und Banker* ein Vielfaches von Menschen, die in der Produktion tätig sind. Im Prinzip wussten wir es immer, aber nun werden wir uns bewusst, dass wir es wissen. Dass es alle wissen.

Genauso, wie wir wohl immer wussten, dass es verkehrt ist, Menschen einfach nur deshalb einen Großteil der Ressourcen und viel Anerkennung zuzusprechen, weil sie viel Geld haben. Der 24jährige, der Anfang März über Nacht zum Umsatzmillionär wurde, weil er überteuert die von ihm zuvor gehorteten Atemmasken verkaufte, machte nur offensichtlich, was als normal galt. Normalerweise wurde niemand gefragt, woher das Geld kommt. Zumal nicht, wenn sich das damit verbundene Elend weit weg abspielt.

Banner an einer Hauswand mit dem Spruch: Es ist was es ist. Es wird, was wir draus machen. --- Dem Slogan von AnsteckendSolidarisch
„Es ist, was es ist. Es wird was wir draus machen.“ Slogan von ansteckendsolidarisch.de

Diese sich verändernden Selbstverständlichkeiten sind faszinierend. Halten wir es für selbstverständlich, dass Menschen, denen gerade die Einkommen wegbrechen, trotzdem gut leben können sollten? Dann braucht es die Sicherung materieller Grundgeborgenheit für alle. Vielleicht als bedingungsloses Grundeinkommen, vielleicht als Grundauskommen anderer Art: mit gesichertem Wohnen und gesicherter Lebensmittel- sowie Gesundheitsversorgung, freiem ÖPNV, für alle zugänglich gemachter Bildung usw. All das sind Forderungen, die in der eigentlich ja doch recht kurzen Zeit, die wir nun mit dem Virus leben, sich rasend schnell verbreitet haben. Und wenn wir auf dem Blog bringen, dass nun auch der Papst für ein BGE eintritt, dann nicht, weil der Papst das so will, sondern weil es genau diese Veränderung spiegelt, die sich in den Köpfen der Menschen vollzieht.

Wenn wir bewusst weiter in diese Richtung gehen, dann kann die Coronakrise auch eine Chance sein. Von der Gruppe Hörzu findet sich auf unserem Blog ihr Lied Nach Corona nichts wie vorher. Darin heißt es, „wenn alles wieder normal ist, haben alle doppelt verloren … Einen schwer erträglichen Zustand, wünsch ich mir nicht zurück“.

Wie Du jetzt sofort ansteckend solidarisch wirken kannst!

Tobi Rosswog: Was kann jede*r von uns tun?

Friederike Habermann: Jede*r? Wir sind doch alle so verschieden! Da sind die, die Musik machen können: Diese aufnehmen und andere damit inspirieren, ist eine Möglichkeit. Oder: Wir holen uns unsere Lieblingsautor*innen und Musiker* ins eigene Wohnzimmer. Und wenn wir etwas Geld haben, spenden wir. Oder kaufen ein Ticket für ein Konzert, das nie stattfinden wird.

Da sind die, die Gärten haben, diese können derzeit Saatgutbörsen veranstalten: Tauschlogikfrei wechseln dabei alle Arten von Jungpflanzen ihre Betreuungspersonen. Was sonst gern als Anlass für ein Treffen mit Kaffee und Kuchen genommen wird, gestaltet sich dieses Jahr etwas pragmatischer: Vor das Haus einen Tisch stellen, wo alle nehmen und Mitgebrachtes ablegen können. Nicht zuletzt geht es darum, unabhängig zu werden von Agrarkonzernen und deren patentierten und nicht reproduzierbaren Saatgut. Kurz: Hinter dieser kleinen Praktik steht das große, weltweit von kleinbäuerlichen Vereinigungen vertretene Konzept der Ernährungssouveränität.

Es sind schon öffentliche Bücherschränke mit Klopapierrollen gesichtet worden.

So ein Tisch kann natürlich auch mit anderem bestückt werden. Oder dafür werden bereits etablierte Orte genutzt: Es sind schon öffentliche Bücherschränke mit Klopapierrollen gesichtet worden.

Tatsächlich bringen wir oft auch Beispiele, die ungewöhnlicher sind: Die ehemaligen McDonalds-Beschäftigten in Marseille, die ihre stillgelegte Filiale besetzen, um im großen Stil Lebensmittel zu sammeln und in ihrem Stadtteil kostenlose Essenspakete zu verteilen. Aber wir alle vor Ort können etwas Ähnliches tun. Die Tafeln konnten ihr Angebot nicht aufrechterhalten, bis jüngere Menschen bereit waren, einzuspringen. Das geht aber ohne die Institution der Tafel: Supermärkte sind durchaus bereit, auch an andere abzugeben, wenn diese überzeugen können, dass die Lebensmittel nicht nur im eigenen Kühlschrank landen oder gar verkauft werden. Wir alle können dafür Zettel verteilen oder nebenan.de nutzen.

Solidarität ganz praktisch: Projekt Carola und die BGE.Community

Oder: Auf dem Blog geht es um das Projekt Carola, wo Menschen ohne Gegenleistung eine Maschine erstellt haben zur Atemmaskenproduktion. Die frei verfügbaren Baupläne können weltweit umgesetzt werden. Doch auch sich zu Hause an die Nähmaschine zu setzen und die dadurch entstandenen Masken im eigenen Umfeld verteilen, ist eine weit verbreitete Praxis.

Sogar das Grundeinkommen lässt sich selber machen. Die BGE.Community bringt in großem Stil Menschen zusammen, die sich ein solches gegenseitig absichern möchten. Andere gehen den persönlicheren Weg und schließen sich mit Bekannten zu gemeinsamen Ökonomien zusammen – das Interesse daran hat seit Beginn der Krise deutlich zugenommen.

Ich will kein Zurück zu einer Zeit, wo gesagt wird: ‚Ach, wir können leider nichts fürs Klima tun. Wir können nicht alles runterfahren!‘ Doch!!! Das geht! Und das wissen wir jetzt! Und wir werden immer alle wieder daran erinnern! Und auch die Pflege und Sozialkräfte werden alle immer wieder an den Applaus erinnern bei den nächsten Tarifverhandlungen! Und wir backen immer leckerere Brote! Und ich kenn aus meinem Haus immer mehr Leute mit Vornahmen! Es gibt kein Zurück zur Normalität!

Song von Hörzu: Nach Corona nicht wie vorher

Tobi Rosswog: Herzlichsten Dank Dir, liebe Friederike, für die spannenden Impulse und Bespiele.

Wie erlebt ihr diese Zeit? Was für Situationen gelebter Solidarität habt ihr bereits erfahren oder selber praktiziert? Teilt es gerne in den Kommentaren, um noch mehr Geschichten sichtbar zu machen.

10 Gedanken über “Die Coronakrise ist… ansteckendsolidarisch

  1. Niklas Gohlke

    Ich finde es braucht viel mehr Initiative in der aktuellen Zeit.
    Vermehrt denken die Leute mehr an sich als an andere, die eigenen Bedürfnisse werden als wichtiger angesehen, als die Gesundheit der Alten, Kranken und/oder Schwachen. Statt denjenigen zu helfen, die Hilfe benötigen, werden sie verflucht, weil man wegen Ihnen beim Einkaufen Maske tragen muss.
    Die Frage, die ich mir regelmäßig stelle, ist die, ob es tatsächlich zurück zu unserer gelernten Alltagsroutine geht oder ob etwas aktuelles für die Zukunft hängen bleibt.
    Bin gespannt auf die Zukunft!

  2. Markus Teni

    Ich wage zu bezweifeln, daß wir das, was wir jetzt gerade an Solidarität sehen, bis „nach der Krise“ bestand haben wird. Ich Gegensatz zu Fr. Habermann glaube ich eher, daß diese neue Solidarität eher aus Angst geboren ist und nicht aus Altruismus. Die angeführten Beispiele (Caterer, der umsonst Suppe verteilt, Ing.-Büro, das umsonst Atemschutzmasken verteilt, Spenden an Läden und Kneipen) funktionieren nur solange, bis auch die Reserven der Spender erschöpft sind. Die Antwort auf die Frage, was jeder tun kann, hat mich ehrlich gesagt ein wenig erschreckt – Musik machen und Spenden für nicht stattfindende Konzerte? Ich schätze die Ausführungen von Fr. Habermann sonst sehr, hier allerdings zeigt sich eine eklatante Naivität. Die Menschen brauchen zuallererst Essen und Wohnraum, ein stabiles Umfeld, etc. Das erinnert mich stark an die Geschichte von der Grille und der Ameise. Zum bedingungslosen Grundeinkommen sage ich hier nichts mehr – da habe ich einen Kommentar beim entsprechenden Artikel hinterlassen. Einen Punkte würde ich noch gerne ins Gedächtnis rufen. Für introvertierte Menschen ist diese Krise ein Segen. All das, was den „Normalen“ so abgeht, birgt für Introvertierte Menschen viele Stressfaktoren. LG
    Markus

    1. Alice Tetzlaff

      Ach Markus, du sprichst mir aus der Seele. Nicht nur in Bezug auf den falsch verstanden Alturismus, der ja keiner ist, sondern auch im Bezug auf das Introvertierte. Der Lockdown war für mich als introvertierter Mensch das schönste seit langem. Kein Straßenlärm, kein Fluglärm, keine sozialen Verpflichtungen (so schön das auch ist, aber eben auch anstrengend). Eine Art Vibe des ‚runter Fahrens‘ der überall spürbar war. Fast war ich traurig, als der Lockdown wieder aufgehoben wurde… .

      Gleichzeitig war ich aber auch erstaunt, wie wenig sich die Menschen doch mit sich selbst beschäftigen können. Besonders in den sogenannten sozialen Netzwerken konnte man das gut an den Posts erkennen…. reagieren statt agieren war und ist da nach wie vor noch Tenor.

      Gleichzeitig sehe ich darin aber durchaus auch Potenzial, wenn auch nicht ganz so Sozialromantisch. Viele deutsche Unternehmen haben gemerkt, dass Homeoffice eben nicht zur gefürchteten Faulenzerei führt. (gerade deutsche Unternehmer haben ja ein ganz starkes Problem wenn es um Kontrolle geht, Man unterstellt ja gerne in den sogenannten Traditionsunternehmen den Mitarbeitern einen latenten Hang zur Faulheit) Für Mitarbeiter solcher Firmen ein klarer Vorteil.

      Alles in allem ein spannender Prozess der da statt findet in dem sicherlich auch hier wieder unterschiedliche Realitäten produziert werden…. .

      1. Markus

        Hallo Alice!
        Ja, für introvertierte Menschen war der Lockdown (abgesehen von der Angst um den eigenen Arbeitsplatz) eine Wohltat. Und ich stimme dir zu, daß dies für die Mehrheit der Menschen ein großes Problem war. Da man in unserer Gesellschaft entweder ständig gefordert (Beruf) oder bespaßt (Freizeit) wird, können viele Menschen ohne Reize von Außen „nicht mehr ruhig schlafen“. Homeoffice sehe ich mit einem lachenden und einem weinenden Auge: Positiv, da der Weg zum Arbeitsplatz entfällt, relativ freie Zeiteinteilung, Nähe zur Familie. Negativ, da Firmen sehen, daß sie noch mehr auslagern können, die Erreichbarkeit wird auf die Spitze getrieben (man ist ja zuhause) und viele Freunde und Bekannte im Homeoffice haben mir auch berichtet, daß sie mehr arbeiten als vorher.

  3. Yadgar

    Glaubt Ihr, dass es, Stichwort „Neue Normalität“, bis in alle Ewigkeit erstrebenswert sein könnte, 1,5 bis 2 m Abstand zu allen Menschen zu halten und Masken zu tragen? Manchmal beschleicht mich der Verdacht, dass viele derjenigen, die der gegenwärtigen Krise utopisches Potenzial zuschreiben, auch die Eindämmungsmaßnahmen zum Selbstzweck erheben wollten… aber was soll an einem derart verkrüppelten Leben utopisch sein?

    1. Tobi RosswogTobi Rosswog Beitrags Autor

      Huhu Yadgar,
      danke Dir für Deine Nachricht.
      Wo steht, dass diese Form der „Neuen Normalität“ auf Ewigkeit bestand haben soll?
      Das verstehe ich nicht ganz. Magst Du da nochmal genauer drauf eingehen?
      Alles Liebe Dir und besten Dank,
      Tobi

      1. Yadgar

        @Tobi Rosswog:
        „Wo steht, dass diese Form der „Neuen Normalität“ auf Ewigkeit bestand haben soll?“

        Wörtlich geschrieben steht das (hoffentlich!) nirgendwo… aber bei manchen Artikelautoren z. B. auf ZEIT Online (insbesondere in der „ze.tt“-Rubrik) kommt es mir schon so vor, als seien die Autoren von derartig tiefer Abneigung gegen jegliche gesellschaftliche Normalität motiviert, dass ihnen der gegenwärtige „Ausnahmezustand“ prima in den Kram passt und sie ihn gerne für immer hätten… aber, wie gesagt, es kommt mir nur so vor, vielleicht projiziere ich auch nur meine eigenen Ängste da hinein.

        Auch ich fände es natürlich gut, wenn weniger geflogen (oder wenn, dann mit Solarzeppelinen oder Wasserstoff-Flugzeugen) und Auto gefahren würde, und vor allem, wenn die Menschen nicht mehr so verbiestert nebeneinander her leben würden, es mehr Gemeinschaft gäbe… und da sind Abstandsregeln und Kontaktverbote natürlich hinderlich!

        Ganz andres Thema: du hast sehr schöne Haare! Sollen die noch länger werden?

  4. Frank

    So ein Unsinn! Tauschlogikfrei gibt es weder Essen noch Wohnraum, ausgenommen für ein paar Menschen mit, nun, wenig akzeptierten Philosophien und viel Kompromisslosigkeit. Und für Familien kann man das gleich ganz vergessen. Kann man gut oder schlecht finden, ist aber eindeutig so. Träumen ist schön, Leben müssen wir nun mal in der Realität.

    1. Tobi RosswogTobi Rosswog Beitrags Autor

      Huhu Frank,
      natürlich ist Tauschlogikfreiheit ein Prozess und nicht von heute auf morgen für alle umsetzbar. Dessen bin ich mir auch bewusst. Aber nur, weil heute etwas nicht für alle direkt umsetzbar ist, heißt es doch nicht dafür zu kämpfen, dass es das wird, oder?
      Herzlichste Grüße,
      Tobi

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